herbalunas Zusatzinfos

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Ich wollte immer schon mal etwas wissen über....

Aromatherapie, Räucherrituale, Raumreinigung, Düfte, Kräuter, Gottheiten

Ganesha, Buddha, Klangschalen, Achtsamkeit,Ätherische Öle...


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Der indische Gott Ganesha

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Ganesha

 

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Ganesha, oder auch Ganesh, ist ein indischer Gott der vor Unternehmungen aller Art angerufen wird, weil er Hindernisse beseitigen kann. Er bringt Glück und segnet neue Situationen und Projekte. Außerdem sorgt er für materiellen und geistigen Wohlstand und gilt damit als Schutzpatron für Geschäftsleute.

Ganesha hat vier Arme. Sie repräsentieren die vier Aspekte das feinstofflichen Körpers: Verstand , Ego , Geist und Bewusstsein.

 

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Er steht in enger Verbindung mit dem Wurzelchakra (muladhara Chakra), aus welchem das spirituelle Erwachen erwächst. Die wahren Anhänger von Ganesha beten zu ihm um die Hindernisse in ihrem spirituellen Wachstum zu beseitigen, sodass sie die ultimative Wahrheit erreichen können.

 

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Ganesha ist vielleicht der populärste aller indischen Götter. Er gilt als Sohn von Parvati und Shiva.
Der Legende nach zog sich Shiva zur Meditation zurück und Parvati schuf sich vor Einsamkeit einen neuen Sohn. Als Shiva zurückkehrte, schlug er aus Zorn dessen Kopf ab. Nachdem er erkannte, was er getan hatte, befahl er den Kopf des ersten, der vorbei kam auf Ganeshas Körper zu setzen, um ihn wiederzubeleben. Dies war ein Elefant- ein neuer Gott war geboren. Welcher die Kraft von Shiva und Parvati vereinte.

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Spirituelles Räuchern

Spirituelles Räuchern

 

Jede Pflanze steckt voller Energien, die sie bereit ist den Lebewesen dieser Erde zur Verfügung zu stellen. Das Räuchern stellt eine Möglichkeit dar, die feinstofflichen Energien der Pflanze freizusetzen und zu nutzen. Hierfür werden getrocknete Pflanzenteile und Harze verglimmt. Dabei entwickelt sich Rauch, der durchtränkt ist von besonderen Düften und sphärischen Schwingungen, die in Ihrer Wirkung äusserst unterschiedlich sein können.

Äther

Zum Räuchern auf Holzkohle geben Sie ausreichend Sand auf den Boden des Räuchergefäßes (dieser leitet die Hitze ab, sodass das Gefäss nicht überhitzt), dann legen Sie eine Holzkohletablette aufrecht in den Sand und zünden sie an. Sobald sich an der Oberfläche der Kohle eine hellgraue Schicht bildet, legen Sie sie um und geben in die Mulde vorsichtig die edlen Harze, Hölzer und Kräuter, die dann mehr als eine Stunde formenreich verglimmen.

Ausserdem gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Räucherstäbchen und Räucherkegeln im Handel, viele der Stäbchen die nicht im Fachhandel vertrieben werden enthalten synthetische Inhaltsstoffe, die Allergien und Kopfschmerzen auslösen können. Man sollte beim Erwerb von Räucherstäbchen ausnahmslos auf eine gute Qualität achten.

 Räucherstäbchen und Räucherkegel mit natürlichen Inhaltsstoffen 

Dabei ist die Anwendung äusserst simpel, da man nur das Stäbchen entzünden muss und in einen entsprechenden Halter stellen muss. Es glimmt dann ,ohne weiteres Zutun, etwa 30- 60 min weiter. Zu beachten ist, dass das Stäbchen nicht brennen darf, es sollte nur glühen. 

 

Warum wird geräuchert?

Mal abgesehen vom traditionellen, ethnologischen Hintergrund kann man aus ganz unterschiedlichen Gründen Räuchern. 

Am häufigsten wird zur atmosphärischen Reinigung geräuchert, um sich von Negativität jeglicher Art zu befreien. Man kann auch zum Schutz räuchern,meditationsbegleitend, zur Harmonisierung, oder einfach um sich zu entspannen und Spaß zu haben.

Schamanen, Druiden, Magier und Alchemisten räuchern überwiegend um Meditation und Gebete zu Intensivieren und  Kontakt zu jenseitigen Energien (Götter, Dämonen, Geistwesen) herzustellen, oder um krankmachende Energien zu vertreiben bzw. fernzuhalten. 

Medizinmänner nutzen die Kraft der Kräuter ausserdem um gezielte therapeutische Maßnahmen bei Erkrankungen vorzunehmen, sowie zurDesinfektion und zum Haltbarmachen von Lebensmitteln.

Die Auswahl der verwendeten Pflanzen ist individuell und hängt von der jeweiligen Situation und dem gewünschten Ergebnis ab.

 

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Sicherheitsinformation zum Umgang mit ätherischen Ölen

Sicherheitsinformation zum Umgang mit ätherischen Ölen

 

 

-         Niemals unverdünnt anwenden und besondere Vorsicht bei anschliessendem  Kontakt mit Schleimhäuten (z.B. den Augen) walten lassen.

-         Nicht innerlich einnehmen ohne Anweisung eines Arztes oder Heilpraktikers.

-         Manche Öle können Allergien verursachen, daher 24 bzw. 48 Stunden vorher einen Allergietest in der Ellenbeuge durchführen

-         Besonders vorsichtig sollten Schwangere und an Epilepsie leidende Menschen sein. Manche Öle können abortiv wirken, oder Anfälle auslösen.

-         Kinder dürfen niemals ohne die Aufsicht Erwachsener mit ätherischen Ölen in Kontakt kommen. Kinder vertragen keine starken ätherische Öle (v.a. Eukalyptus, Minze Niauli)

-         Nicht alle ätherischen Öle sind für den Gebrauch in der Aromatherapie geeignet, bzw. sogar toxisch: z.B. Wermut, Poleiminze, Zwiebel, Kampfer, Meerrettich, Weinraute, Immergrün, Bittermandel, Sassafras.

-         Ätherische Öle sind brennbar. Bitte von Feuerquellen fernhalten.

-         Weniger ist mehr. Die Physiologische Konzentration beträgt bei Erwachsenen 0,5%-1%. Das bedeutet insgesamt 10-20 Tropfen(ca. 0,5-1ml) auf 100ml Basisöl bzw. Trägersubstanz.

 

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Aromatherapie nach psychischer Indikation:

Aromatherapie nach psychischer Indikation:

 

Die Welt der Düfte und Kräuter enthält viele Geheimnisse, die entdeckt werden wollen. Aromatherapie und Räucherrituale helfen dem Alltagsstress zu entfliehen und stellen eine Verbindung zum "Höheren Selbst" her.  Mit selbst hergestellten Rezepturen können sie ein ganz individuelles Wohlgefühl hervorrufen, welches sie nicht mehr missen wollen.

 

 Bei größeren Beschwerden oder ernsthaften Krankheiten sollten sie auf jeden Fall die Hilfe von Fachkräften in Anspruch nehmen.

Allgemeine Information und Sicherheitshinweise zum Umgang mit ätherischen Ölen

Wut

Bergamotte, Jasmin, Orange, Patchouli, römische Kamille, Rose

 

Ängstlichkeit

Bergamotte, Cedernholz, Weihrauch, Lavendel, Clementine, Rose, Sandelholz, römische Kamille

 

Depression

Bergamotte, Weihrauch, Grapefruit, Jasmin, Lavendel, Clementine, Orange, römische Kamille, Rose, Sandelholz

 

Erschöpfung, Burn out

Basilikum, Bergamotte, Cypresse, Weihrauch, Ingwer, Jasmin, Pfefferminze, Sandelholz

 

Angst

Bergamotte, Cedernholz, Jasmin, Orange, römische Kamille, Sandelholz

 

Trauer

Cypresse, Rose, Sandelholz

 

Unsicherheit

Bergamotte, Cedernholz, Weihrauch, Sandelholz

 

Gereiztheit

Lavendel, Clementine, römische Kamille, Sandelholz

 

Einsamkeit

Bergamotte, römische Kamille, Weihrauch, Rose

 

Gedächtnis- und Konzentrationsfördernd

Basilikum, Cypresse, Pfefferminze, Rosmarin

 

Panikattacken

Weihrauch, Lavendel, Rose

 

Stress

Bergamotte, Clementine, Jasmin, Lavendel, Rose, römische Kamille, Weihrauch, Sandelholz

 

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